Spitzenbanker übernehmen AfD-Programm – Zweitwährung für Griechenland jetzt!

Der Ex-Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer, fordert nun aktuell und öffentlich die Einführung einer Zweitwährung für Griechenland. Den so genannte „Geuro“.

Dazu erklärt Sachsens AfD-Fraktionsvorsitzende, Frauke Petry:

„Die Einführung einer Zweitwährung für Griechenland und der anderen zahlungsunfähigen Euro-Mitgliedsstaaten, ist eine AfD-Position, die zur Gründung der Partei Alternative für Deutschland vor über zwei Jahren geführt hat. Wenn nun der Ex-Chefvolkswirt der Deutschen Bank diese Forderung übernimmt, ist dies der Beleg dafür, dass er wahrscheinlich bereits als aktiver Banker die AfD-Position nachgerechnet, überprüft und für tauglich befunden hat.

Das Ergebnis dieser Erkenntnis durfte er offenbar aus politischen Gründen als aktiver Spitzenbanker nicht laut sagen. Ähnlich wird es übrigens bei vielen aktiven Führungspolitikern sein. Der Euro ist eine ideologisch gewollte Währung. Der Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone oder die Einführung einer Zweitwährung ein nicht ansprechbares Tabu. Der Verstoß dagegen zieht die vollumfängliche politische und wirtschaftliche Ächtung nach sich. Dieses Klima haben Merkels CDU, die anderen Altparteien und die Eurokraten geschaffen, indem sie ihre aussichtslose Euro-Politik alternativlos nannten.“


Petry weiter: „Vor allem für Sachsens mittelständische Wirtschaft ist die Rückkehr zu einer stabilen Währung überlebenswichtig. Während Großkonzerne Währungsschwankungen leichter verkraften, können diese für kleinere Betriebe existenzbedrohend sein.“

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